logo ktapeK-Tape (früher "Kinesiotape)

 

 

Drei Therapeutinnen in unserem Team haben die Zusatzausbildung zur K-Tape Therapeutin.

Erfunden wurde diese spezielle Art des Tapes in Japan vor rund 25 Jahren von Kenzo Kase. Es besteht aus fein gewebter Baumwolle und ermöglicht ohne Zusatz von Harzen mit Hilfe eines reinen Acrylatklebers einen sicheren Halt. Auch bei empfindlicher Haut ist die Anwendung meist unproblematisch.

Im Gegensatz zum klassischen unelastischen Sporttape dient das elastische K-Tape nicht nur einer relativen Stabilisation, sondern entfaltet gleichzeitig je nach Art der Anlage unterschiedliche zusätzliche Wirkungen auf Haut, Muskeln und Bindegewebe.

Die Elastizität des Tapes ermöglicht es, durch die spezifische Art der Anlage kleine Reize an der Hautoberfläche zu setzen. Diese Reize werden über Nervenfasern, die gleichzeitig mit dem behandelten Hautareal auch andere Gewebe (z.B. Muskulatur oder Organe) versorgen, zu diesem anderen Gewebe weiter transportiert, und können dort ihre Wirkung entfalten. (Ein ähnlicher Effekt ist zum Beispiel bei verschiedenen Massagetechniken zu beobachten, wenn mithilfe sanfter Hautstreichungen in der Folge eine entspannende Wirkung auf die Muskulatur bis hin zum gesamten Körper erreicht wird.) Dementsprechend können mithilfe einer entsprechenden K-Tape Anlage beispielsweise Muskeln in ihrer Aktivität unterstützt oder entlastet werden. Lokal im Bereich der Haut und Unterhaut werden Durchblutung und Lymphzirkulation gefördert, wodurch unter anderem die Heilung von Gewebe unterstützt und Schmerzlinderung ermöglicht wird.


 

Anwendungsgebiete von K-Tape sind u.a.:
 

  • Sportverletzungen

  • Muskelproblematiken

  • Sehnenverletzungen

  • Gelenksfehlstellungen

  • Ergänzend zur Lymphdrainage

  • Kopfschmerzen

  • Nebenhöhlenproblematiken

  • Regelschmerzen

  • etc.


Die gitterförmigen sogenannten „Cross-Tapes“ unterstützen einen ungestörten Energiefluss entlang der Meridiane und sind besonders effizient zur Behandlung von Schmerzen.

Die Tapes sind wasserfest und können je nach Anlage und Beanspruchung mehrere Tage bis Wochen auf der Haut belassen werden.

Besonders der ergänzende Einsatz von K-Tape in Kombination mit anderen physiotherapeutischen Maßnahmen hat sich als sehr erfolgversprechend erwiesen.

   

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